Laki Zrt.

Die rekonstruierte Hild-Villa wurde übergeben


Nach der vollständigen Rekonstruktion wurde die Hild-Villa, das neue Heim des Forschungsinstituts für Kunsttheorie und Methodik der Ungarischen Akademie der Künste (MMA) am 20. Dezember übergeben.

Nach zahlreichen, mehr oder weniger gelungenen Umbauten wurde ein Gebäude in einer großartigen Qualität erneuert, und rundherum „blüht eine Landschaft auf“ – würdigte am Dienstag der Vorsitzende der MMA die Rekonstruktion der Villa und des Gartens in der feierlichen Zeremonie.

György Fekete fügte hinzu: Der Architekt László Kokas hat die Beschaffenheit des 19. Jahrhunderts mit den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts exzellent vereinbart, das hier arbeitende Forschungsinstitut wird die Aufgabe haben, die ernsthaften Ergebnisse der ungarischen Kunst nach 1945 objektiv aufzuzeigen.

Der für die Kommunikation zuständige Staatssekretär Bence Tuzson hob hervor: Der Bauherr der Villa József Hild ist eine prägende Persönlichkeit der ungarischen Architektur, so hat es einen Symbolcharakter, dass das Institut, das die Aufgabe hat, die gegenseitige Beeinflussung der Gesellschaft und der Kunst zu untersuchen, in seinem ehemaligen Haus beheimatet wird. Die MMA ist fähig, die ganze ungarische Kunstszene zusammenzufassen, die sich aber dann voll entfalten kann, wenn nicht einmal der integrative Ansatz fehlt – wies der Staatssekretär hin, und fügte hinzu: Dazu kann die Arbeit des Forschungsinstituts einen Beitrag leisten.

Bürgermeister Zoltán Pokorni erinnerte daran, dass sechs-sieben Gebäude von József Hild im 12. Bezirk erhalten blieben, von denen wird bald eine andere saniert. Generalsekretär der MMA Tamás Gergely Kucsera rief vor der feierlichen Zeremonie in die Erinnerung, dass die Akademie der Künste das Eigentumsrecht der Hild-Villa 2012 vom ungarischen Staat bekommen hat, um dort das neue Heim des Forschungsinstituts für Kunsttheorie und Methodik auf die Beine stellen zu können. Nach Bericht des leitenden Architekten László Kokas konnte die mit Erweiterung und Parkrekonstruktion verbundene Investition nach Vereinbarungen mit den Denkmalbehörden im Jahre 2014 starten. Während der Arbeiten stellten sich heraus, dass die Villa keine Fundamente hatte, so bedurfte es einer nachträglichen Grundlegung und einer Isolierung mit Injektion – verriet er. Wie er hinzufügte, wurde das Gebäude auch unerheblich erweitert, in einer Weise, dass die ausgeschnittene Wand der hinteren Seite der Villa weiter nach hinten verschoben, und mit dem Gebäude durch einen neuen Flügel verbunden wurde.

Der Projektleiter Szabolcs Székely-Gyökössy hat der Ungarischen Nachrichtenagentur erzählt, dass der Kostenrahmen der vollständigen Rekonstruktion und der Erweiterung der Villa, die Sanierung des auf dem Grundstück stehenden Schweizerischen Häuschens und der Parkrekonstruktion 823 Millionen Forint betrug. Wie er hervorgehoben hat, wurde die Heizung-Kühlung des Gebäudes mit geothermischer Energie, das Sprengen mit Regenwasser und aus einem gegrabenen Brunnen gewährleistet. Direktor des Forschungsinstituts Miklós Kocsis hat der Ungarischen Nachrichtenagentur darüber berichtet, dass die Gesamtfläche der beiden Gebäude mit der Erweiterung und dem Kellerausbau zusammen etwa 600 Quadratmeter ausmacht. Die erneuerte Hild-Villa steht bereits mit ihren Forschungszimmern, Bibliothek und anderen Räumlichkeiten ab Januar 2017 im Dienst der Forscher und der Programme des Instituts.

Quelle: MTI, magyaridok.hu

2016.12.21.

Am 15. Dezember 15-én wurde der Preis „Innenarchitekt des Jahres 2015” verliehen


Der Preis „Innenarchitekt des Jahres“ wurde nunmehr das achtzehnte Mal verliehen, der Ort für die feierliche Zeremonie war die Pester Vigadó (Redoute).

An der Veranstaltung nahmen als Ehrengast teil und hielten eine Rede der Kossuth-Preisträger Innenarchitekt, Präsident der Ungarischen Akademie der Künste, György Fekete und der Architekt, Kossuth-Preisträger, Präsident der Jury Dr. József Finta.

Die Anerkennung „Innenarchitekt des Jahres“ wird jährlich durch die Sektion für Innenarchitektur der Ungarischen Architektenkammer dem für einen hervorragend gehaltenen Architekten einer innenarchitektonischen Arbeit mit besonderem Designwert verliehen. Die Preisverleihung der von Péter Laki als Privatinitiative gegründeten Auszeichnung wurde im Leben der Investoren und Bauunternehmer zu einem festen Treffpunkt. Durch die Energie, Ausdauer, Konsequenz und nicht zuletzt Geld, die / das während der bisher vergangenen 18 Jahre aufgewendet wurden.

2015 haben Szilvia Lőrincz und András Mikics den Titel „Innenarchitekt des Jahres für die Verwirklichung der KreinbacherTastingSalon – PalazzoDorottya und des Landbesitzes Kreinbacher- Weinkellerei Somlóvásárhely verdient. Die beiden völlig unterschiedlichen Aufgaben wurden so gelöst, dass die Interieure der Arbeiten eine unerhörte Eleganz, Modernität, und was am wichtigsten ist, einen humanen Charakter vertreten.

Insbesondere ist der Salon Dorottya brillant, er ist ein ganz klein angelegter Raum, aber er kann trotz seiner Modernität mit dem Gebäude zusammenarbeiten.

Die Klinikrekonstruktion von Béla Tidi in Pécs, und das Innendesign des Erbenzentrums Batthyány Empfangsgebäude und Theater Körmend des Architektenteams Dániel Kiss und Péter Tóth wurden von der Jury ganz besonders hervorgehoben und gelobt.

Die Preisträger konnten neben der die Auszeichnung bescheinigenden vergoldeten Bronze-Gedenkplakette vom Präsidenten der Jury Dr. József Finta, und dem Gründer Péter Laki, vom Präsidenten-Generaldirektor der Laki Épületszobrász Zrt. eine Belohnung von einer Million fünfhundert Forint übernehmen.

2016.12.15.

Bau-Niveaupreis für die Ausführung des Gebäude-Ensembles des Gutsverwalters im Schlosskomplex Esterházy in Fertőd


Die Konstruktion und Bau der separaten Gruppe von Gebäuden des Schlosskomplexes Esterházy in Fertőd konnte nach beinahe 10 Jahren Arbeit der Vorbereitung der Experten und der Architekten realisiert werden.

Die Denkmalrekonstruktion und Rehabilitation der Orangerie, des Wasserturms, des Marionetten-Puppentheaters, des verbindenden Westflügels sowie des Amtsmannhauses wurden je nach Zustand auf verschiedenen Ebenen erreicht. Der verbindende Westflügel ersetzt die nicht rekonstruierbaren Gebäudeteile mit modernen architektonischen Mitteln und Funktionen. Letzten Endes gibt der durch die Gebäude begrenzte Raum die Atmosphäre der Esterhazy-Ära treu zurück. Man hat es geschafft, der verfallenden Gebäudegruppe eine Funktion zu finden, und heute wird der ganze Gebäudekomplex von hier verwaltet. Die umfassende Rekonstruktion gibt die Ergebnisse der Denkmal- und Archäologieforschungen ausgezeichnet zurück. Im Laufe der Arbeit haben der Bauherr, der Architekt, die Projektleitung und die Bauunternehmer, sowie die Aufsicht für Denkmalschutz kontinuierlich und konstruktiv zusammengearbeitet.

Bauherr: Zentrum Eszterháza (Fertőd)
Architekt: M ÉPÍTÉSZ IRODA Kft. (Budapest)
Management: Zentrum Eszterháza (Fertőd)
Generalunternehmer: Laki Épületszobrász Zrt. (Budapest)
Projektleiter: Balázs Greskovics

Quelle: mesterdij.hu

2016.12.09.

Nikolausfest bei der Laki Zrt.


Am 8. Dezember kam der Nikolaus auch zu den kleinen Kindern der Laki Zrt., von denen er mit seiner riesengroßen roten Bütte nach der Musikaufführung von Knecht Ruprecht mit großer Freude empfangen wurde. Der Nikolaus hatte für jedes Kind – außer den kleineren oder größeren Überraschungen eine persönliche Botschaft parat.

2016.12.08.

Die Selbstverwaltung von Visegrád konnte für die Neugestaltung des Stadtzentrums: für den Umbau des Stadtrates, für die Renovierung des Hauses der Gesundheit, und für den Aufbau des Veranstaltungspavillons am 26. Oktober 2016 den Preis Pro Architectura übernehmen


Zum ersten Mal wurden in diesem Jahr diejenigen, in der Verwirklichung einer hervorragenden Leistung als Bauherr mitwirkenden natürlichen oder juristischen Personen, die von der Entstehung der ersten Idee bis zur Umsetzung während des gesamten Prozesses als Partner zusammengewirkt, und später auch als Benutzer wie ein guter Besitzer Wert geschaffen haben. In dieser Kategorie wurde der Preis Pro Architectura der Selbstverwaltung der Stadt Visegrád für die Neugestaltung des Stadtzentrums vergeben.

Im Mai 2012 hat sich die Stadtverwaltung erneuert, nach der Entscheidung des Bürgermeisters András Félegyházi dauerte es weniger als ein halbes Jahr, in enger Kooperation mit dem Gewinner-Architekturbüro der Planausschreibung A+ und dem Architekten Tamás Bártfai die Entwicklung des Stadtzentrums neu zu definieren, und das Projekt auf dem Weg der Umsetzung zu starten.

Im Frühling 2014 wurden die Erneuerungsarbeiten der Veranstaltungsbereiche, des Veranstaltungshauses und des Hauses der Gesundheit, im Herbst 2014 die Verkehrsberuhigung und der Landschaftsbau des verbundenen Teils der Hauptstraße, sowie der Landschaftsbau der ebenfalls verbundenen Kino-Gasse abgeschlossen. Der Umbau des Stadtrates wurde im Oktober 2015 fertiggestellt.

Es ist erfreulich, zu sehen, dass die abgeschlossene Entwicklung erfolgreich war. Im neuen Veranstaltungsbereich haben seitdem zahlreiche Konzerte, Theateraufführungen und andere Kulturereignisse stattgefunden; Die öffentlichen Bereiche werden sonntags vom Bauernmarkt und den Mengen der Touristen und Anwohner bevölkert; anstelle des verfallenen Gebäudes des Bürgermeisteramtes erwartet die Bürger von Visegrád und die Erholungssuchenden ein auch kulturelle und öffentliche Veranstaltungen beherbergender Stadtrat.

Dank der einzigartigen Situation, dass der Auftrag gebende Bürgermeister gleichzeitig Architekt mit einer herausragenden Praxis ist, reichte die Zusammenarbeit mit ihm über die allgemein gewohnte und zumutbare Praxis hinaus, es bedeutete ein Plus, das zweifelsohne einzigartig ist. Der professionelle Dialog konnte von der Definition des Grundkonzepts an bis zur Lösung jedes Details perfekt umgesetzt werden.

Quelle: proarchitectura.hu

2016.10.26.

Die Selbstverwaltung von Füzér konnte am 26. Oktober 2016 für die Renovierung der Burg Füzér den Preis Pro Architectura übernehmen


Zum ersten Mal in diesem Jahr wurden diejenigen, in der Verwirklichung einer hervorragenden architektonischen Leistung als Bauherr mitwirkenden natürlichen oder juristischen Personen, die von der Entstehung der ersten Idee bis zur Umsetzung während des gesamten Prozesses als Partner zusammengewirkt, und später auch als Benutzer wie ein guter Besitzer Wert geschaffen haben. In dieser Kategorie wurde der Preis Pro Architectura der Selbstverwaltung der Gemeinde Füzér für die Renovierung der Burg, die als eine Perle des Dorfes betrachtet wird, vergeben.

Die Burg Füzér ist einer der besonderen Orte der mittelalterlichen ungarischen Geschichte. Fast unzugänglich auf einem extrem steilen, 552 Meter hohen Felsen gebaut, so dass sie eine der malerischsten Burgen in Ungarn darstellt. Eine unserer wenigen Festungen, von denen wir ganz bestimmt wissen, dass sie schon auch vor dem Tatarenzug gestanden hat. Zwischen den Ruinen der durch die Stürme der Geschichte zerstörten Burg begannen die Freilegungsarbeiten zum ersten Mal im Jahre 1977, denen dann in den 1990er Jahren andere weitere folgten. Der Bürgermeister Jenő Horváth hat für die verschiedenen Punkte der Sanierung der Burg und deren Umgebung 19 Baugenehmigungen eingeholt.

Dank dem Engagement und der Ausdauer des Bürgermeisters und der Selbstverwaltung Füzér konnte mit der Ausführung der Rekonstruktion der Burg, als Ergebnis einer vieljährigen Vorbereitungsarbeit begonnen werden. Der Bauherr und die von ihm miteinbezogenen Experten, insbesondere die leitenden Architekten-Konstrukteure Mihaly Rudolf DLA und György Skardelli, der Entwerfer Bálint Kelemen, sowie der Hauptarchitekt György Radványi DLA haben ihre Arbeit sowohl in der Phase der Vorbereitung, als auch in der der Umsetzung mit wenigen Kompromissen, mit großer Kraft und Qualitätserwartungen durchgeführt.

Die Selbstverwaltung, die den Auftrag gegeben hat und ihre Leitung glauben mit den Konstrukteuren daran, dass es möglich ist, das erhalten gebliebene Gebäude der Burg Füzér in einer Weise zu schützen und aufzubewahren, dass die geplante Rekonstruktion den Maßstab, das Proportionssystem und die formellen Merkmale des historischen Zustandes des Burg so genau wie möglich zurückzuholen, und das architektonische Programm aufzunehmen vermag. Keine Mauern wurden als Ruinen gelassen, keine Schutzdächer wurden im Sinne des Denkmalschutzes errichtet, demgegenüber wurden die Originalmauern mit darauf gebauten neuen Mauern, Räumlichkeiten und Dächern geschützt. Im gesamten Bereich der Burg wurden neue, nützliche Räume geschaffen, die teilweise das Ergebnisse einer authentischen Rekonstruktion, teilweise die Anforderungen der geplanten Nutzung erfüllende, sich in das ursprüngliche Proportionssystem fügende, aber moderne, nützliche Dinge sind.

Die abgeschlossene Renovierung ist eine echte Touristenattraktion, und gleichzeitig stellt sie auch eine wertvolle und würdige Bastion unserer nationalen Identität und unseres Gemeinschaftssinns dar.

Quelle: proarchitectura.hu

2016.10.26.

Die frisch erneuerte Fiáth-János-Straße und das Wohnhaus unter der Adresse Bécsi kapu tér 1. wurden von der Selbstverwaltung Budavári übergeben


2016.10.25.

Die Arbeiten in der Budaer Burg haben angefangen


Die Ausführungsverträge der Projekte „Wiederaufbau der ehemaligen Neuen königlichen Reithalle im Rahmen des Wiederaufbaus der Budaer Burg, des Csikós-Hofs” und „Wiederaufbau des Gebäudes der Hauptwache und der Stöckl-Treppe im Csikós-Hof auf ihrem ursprünglichen Platz” wurden zwischen dem Konsortium der West Hungária Bau Kft. - LAKI Épületszobrász Zrt. und der Budavári Ingatlanfejlesztő és Üzemeltető Nonprofit Kft. unterzeichnet.

Mehr als hundert Jahre alte Gebäude werden neugeboren. Die ehemalige prunkhafte königliche Reithalle wurde 1899-1901 gebaut, sie wurde aber beim Sturm der Hauptstadt 1944-45 durch Bomben getroffen. Das Gebäude der Hauptwache wurde 1909 gebaut, es wurde im Laufe der Kämpfe des Zweiten Weltkriegs ebenfalls geschädigt. Von einem Gebäude zum anderen konnte man über die von Miklós Ybl entworfene, 1896 fertiggestellte Stöckl-Treppe gelangen.

Die Bauwerke werden auf der Grundlage der ursprünglichen Pläne und der ursprünglichen Grundstoffe wiederhergestellt. Eine Ausnahme bildet das Gebäude der Hauptwache, das von außen zeitgetreu sein wird, von innen aber zeitgenössische architektonische Lösungen verwendet werden. Die Pläne und die Grundstoffe sind hundert Jahre alt, die Funktion wird aber ganz erneuert.

Die Reithalle wird nach den Entwürfen nicht nur den Reitprogrammen dienen, sondern sie wird auch Bälle, Ausstellungen und Messen beheimaten. Im Gebäude der Hauptwache werden die neu ins Leben zu rufende Palastwache, sowie Ausstellungsflächen und Gastronomiebetriebe untergebracht. Von dort aus kann man in den nach der Freilegung der Resten der mittelalterlichen Burg auszubauenden unterirdischen archäologischen Schauraum kommen.

Quelle: magyarepitok.hu

2016.10.25.

Jüdisches Skanzen in der Erzsébetstadt


Gemäß Entscheidung der Stadtverwaltung widmet Erzsébetstadt das Gebäude unter der Adresse Csányi utca 5. der Vorstellung des in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Budapest kommenden, und das Antlitz des heutigen Innen-Erzsébetstadt grundsätzlich prägenden, sich assimilierenden Judentums.

Das vom Jahr 2006 leer stehende und kontinuierlich verfallende ehemalige Wohngebäude wurde während der Ausführungsarbeiten vollkommen erneuert. Der Hof des 2009 zum Denkmal erklärten Hauses, wo Veranstaltungen, Kammerkonferenzen abgehalten werden können, wurde mit einem Glasdach atriumartig bedeckt. In der oberen Etage wurden die jüdischen Wohnungen eingerichtet: Die Szenen der Bewohner mit unterschiedlichem sozialen Status erwarten die Besucher. Neben den vier Wohnungen wurde der Keller der klassischen Holocaustthematik gewidmet, ein jüdischer Sturmschutzkeller wurde im Ghetto während des Sturms von Budapest in den Jahren 1944-45 eingerichtet.

Darüber hinaus wurde im Erdgeschoss eine Ausstellungshalle für temporäre Ausstellungen, Galerie und auf der Straßenseite vom Skanzen unabhängig ein öffentlich zugängliches Café eingerichtet. Im ausgebauten Dachboden wurden Büros, Forschungszimmer und Arbeitsräume geschaffen.

Während der Sanierungsarbeiten wurden die einen historischen Wert darstellenden Bauteile des Gebäudes, wie die reich verzierte Straßenfassade und die Grade des repräsentativen, großräumigen Haupttreppenhauses aus rotem Kalkstein erneuert. Die vollkommen fehlenden Gusseisen-Treppengeländer wurden ersetzt, und der in den vergangenen Jahren lebensbedrohlich gewordene Gang aus rotem Kalkstein mit dem durch Pflanzenornamente reich verzierten Geländer erstrahlt wieder in altem Glanz.

Quelle: index.hu

2016.10.25.

Die Sanierung des Gebäudes des Nationalen Steuer- und Zollamtes wurde abgeschlossen


Bei Einhaltung der vertraglich festgelegten Frist haben wir während der Erneuerung des Bürohauses im 14. Bezirk, in der Gvadányi Straße 69 folgende Aufgaben umgesetzt.

Das primäre Ziel war, während der Bauphase mit der zertifizierten Konstruktion, die im Vergleich zur ursprünglichen komplexere Anforderungen der Gebäudeenergetik und des Brandschutzes erfüllt, zu entsprechen sowie eine barrierefreie Zugänglichkeit auszubauen.

Die Sanierung des 12-stöckigen Bürogebäudes hat bei einem Teilbetrieb stattgefunden, während dieser Zeit war der ununterbrochene Betrieb der Archive, der Wartungswerkstatt, der Telefonzentrale und des Serverraums sicherzustellen. Der Kundenbereich im Erdgeschoss wurde komplett erneuert, was die Veränderung der Raumgestaltung, der Türen und Fenster, der Bodenbeläge und der Wandbekleidung, der akustischen abgehängten Decke, den Ausbau des neuen mechanischen und elektrischen Systems umfasste. Im Rahmen des Projekts konnte an der Fassade der vollständige Ersatz aller Fenster und Türen, und der Brüstung hinter den Fassadenplatten verwirklicht werden. Die Büros wurden neu tapeziert und gestrichen. Die Barrierefreiheit und der Austausch des Lastenaufzugs wurde umgesetzt.

2016.10.25.

Am 24 April wurde die Burg von Füzér eröffnet


Nach dem Brand im Jahr 1676 wurde die Burg von Füzér wieder aufgebaut, und wurde am Ostertag für die Besucher eröffnet.

Auf dem historischen Spielplatz wurden die Alltage der Burg durch militärische Darstellungen, Lebensabbildungen aus dem Mittelalter dargestellt.

Die rekonstruierte Burg von Füzér ist ein herausragendes Denkmal der Geschichte Ungarns, eine Aufbewahrung unserer Vergangenheit. Die mit Sorgfalt und Sachgerecht durchgeführte Rekonstruktion fand würdig ihre Stelle in der Reihe der durch Laki Zrt ausgezeichnet durchgeführten Aufträge.

Quelle: MTI

2016.07.01.

Zum Dezember 2016 wird das Zuhause des Instituts des zeitgenössischen Kunsts von MMA (Ungarische Akademie der Künste) die Hild-Villa.


Das Gebäude ist ein erhöht geschütztes klassizistisches Kunstdenkmal, das in seinem degradierten Zustand lebensgefährlich und unbenutzbar war, deshalb ist das Ziel gesetzt worden, es komplett zu erneuern und seinen Wert langfristig aufzubewahren.

Die Ungarische Akademie der Künste wünscht sich das Zentrum des Methodischen Forschungsinstituts des zeitgenössischen Kunsts in dem alten Gebäude der Hild-Villa zu errichten, wo eine Bibliothek des Instituts, ein für Seminare geeigneter Verhandlungssaal, sowie Arbeitsstationen für Forscher eingerichtet werden. Infolge der Investition wird ein Arbeitsgebiet für 25-30 Personen errichtet.

Die im Januar 2016 begonnene Rekonstruktion wird aufgrund der ursprünglichen Pläne des Gebäudes fertiggestellt, die erwarteten und vom Forschungsinstitut beanspruchten Funktionen auch gesichert, und mit zeitgerechter Technologie von heute ausgerüstet. Ein wichtiges Element der Erneuerung ist der Verbrauch der erneuernden Energie: auf dem Gebiet wird eine geothermische Bodenwärme nutzbar machende Sonde zustande kommen, die die Heizung-Kühlung der Gebäude und die Warmwasserversorgung zu sichern hat. Durch die Renovierung der Hild-Villa und der sogenannten Schweizer-Wohngelegenheit werden beide Gebäude mit einigen Räumen erweitert. Auf dem Grundstück kommt es während der Investition auch zur Bearbeitung des mit Urbäumen eingewachsenen und vernachlässigten Gartens, nach wessen Vollführung das mit Bäumen angepflanzte Gebiet grösser wird als vor der Renovierung war. Einen wichtigen Teil der Arbeiten bilden die Erneuerung und Grünflächenerrichtung der mangelhaften Allee in schlechtem Zustand im öffentlichen Vorplatz der Immobilie. In diesem Zusammenhang wird auch eine neue Auffahrt von der Budakeszi Straße gebaut.

Quelle: magyarhirlap.hu / mma.hu

2016.05.12.

Die Rekonstruktion des Gutsverwaltergebäudes des Schlosses Esterházy in Fertőd ist zu Ende gegangen


Die Rekonstruktion des ehemaligen Gutsverwaltergebäudes des Schlosses Esterházy in Fertőd, des Kleinschlosses ist zu Ende gegangen, damit hat sich ein sechs Jahre lang anhaltendes, umfassendes Entwicklungsprogram abgeschlossen – hat László L. Simon, der Staatssekretär der Ministerpräsidentschaft an der Übergabenfeier mitgeteilt.

Er hat es angemerkt, dass die erste Phase der Renovierung des Schlosses Esterházy und dessen Umgebung in 2009 angefangen hat. Damals haben sich unter anderem der Prachthof, die Fassade, die Bedachung des Puppentheaters erneut. In der zweiten Phase sind zum Beispiel das Marionett-Theater und das Orangenhaus wiederhergestellt, aber auch der barocke Wasserturm zurückgebaut worden. In der jetzt abgeschlossenen dritten Phase sind das ehemalige Dienstgebäude des Schlosses, die Gutsverwaltung, das sogenannte Kleinschloss aus einer Unterstützung von beinahe anderthalb Milliarden von der Union in Ordnung gebracht worden. Desweiteren ist ein Innenhof gebildet worden, der für das Schloss eine weitere Veranstaltungsebene bedeutet.

László Anzelm Bodrogai, der Oberdirektor des Eszterháza Kulturellen, Forschungs- und Festivalzentrums hat mitgeteilt, dass die Büros des Veranstaltungszentrums, die Proberäume und die Garderoben in dem Kleinschloss Platz bekommen.

Prinz Antal Galántai Esterházy hat in seiner Rede betont, dass die Ausstrahlung von Eszterháza durch die Entwicklungen so weit geht, dass Besucher nicht nur aus Wien, sondern auch von weiteren Teilen der Welt hierher kommen werden.

Für die Renovierung des Schlosses Esterházy und seiner Umgebung, für die Durchführung der Investitionen der vier Entwicklungsphasen hat man eine staatliche Hilfe und Unterstützung von der Union von insgesamt etwa 7 Milliarden Forint ausgeben können – hat László Anzelm Bodrogai zum Schluss erzählt.

Quelle: MTI

2016.01.26.

Das Kulturelle und Touristische Besucherzentrum des Palasts des Erzbischofs in Eger ist eröffnet worden


Die Feierlichkeit hat mit einer erzbischöflichen heiligen Messe in der Basilika in Eger begonnen. Anschließend hat Dr. Csaba Ternyák, Erzbischof in Eger auf dem Hof des Palasts ein Segen gesagt.

Auf der Übergabenfeier hat László Habis, Bürgermeister von Eger in seiner Begrüßung von der wertschaffenden Bedeutung der Investition gesprochen und betont: die Anziehungskraft der Stadt wird durch das erneuerte, verschönerte Gebäude weiter vergrößert.

Dr. Zsolt Virág, Projektmanager hat die denkwürdigen Kapitel der Planung und Ausführung von den Anfängen ganz bis zu der Periode vor der Übergabe vorgestellt.

Miklós Soltész, verantwortlicher Staatssekretär für kirchliche, nationalistische und zivilgesellschaftliche Beziehungen hat in seiner Rede folgender Weise formuliert: es ist unsere Pflicht, die Werte aufzubewahren, die in dem vergangenen System bewusst ruiniert worden sind. Dadurch ist auch dieser erneuerte Palast viel mehr als nur ein Gebäude: es ist die Versicherung der kulturübermittelnden und zu Gott steuernden Tätigkeiten der Seelen von der katholischen Kirche, der lokalen Gemeinschaft.

Mit dem Projekt, dessen Ausführung die Firma Laki Épületszobrász Zrt. gemacht hat, ist der mittlere Flügel des Palasts des Erzbischofs restauriert worden. Das Baudenkmal hat auch eine touristische Funktion bekommen, und ist der Ort von zahlreichen ergänzenden Dienstleistungen geworden. Der Besucher kann einen Blick in die Alltage des Erzbischofslebens, in die Bibliothek, in die Garderobe, ins Arbeitszimmer und in die Schatzkammer mit Hilfe von historischen Enteriör werfen. Eine Besonderheit bildet das in vollem Umfang aufgedeckte Vogelzimmer, das früher als Ruheraum der Oberpriester gedient hat. Im Gebäude werden die ungarischen Saints und ihre Legenden, sowie die kunsthistorischen Darstellungen von „vanitas" (Nutzlosigkeit, Selbstgefälligkeit) durch eine ständige Ausstellung vorgestellt. Neben der die Geschichte der Diözese und der ungarischen Kirche vorstellenden Zusammenstellung kann hier auch eine Portrait-Galerie der Oberpastore in Eger angeschaut werden. Die tastbare Kunstausstellung bietet den Gästen ein Erlebnis als zeitgemäßes museumpädagogisches Mittel an. Das Vinotéka (Wein-Shop) des Erzbischofs stellt die 4 Weinprovinzen auf dem Gebiet der Oberdiözese vor. Auch die Erneuerung des Ziergartens ist in den Rahmen des Projektes passiert. Zahlreiche ergänzende Dienstleistungen verbinden sich mit dem Kulturellen und Touristischen Besucherzentrum des Palasts des Erzbischofs: Konditorei-Cafe, Souvenirgeschäft mit lokalen Produkten, touristischer Informationspunkt, Kinderaufbewahrung, Internetzimmer, exklusive Führung in Gruppen aus dem Palast in die Bibliothek der Oberdiözese.

Quelle: eger.egyhazmegye.hu

2016.01.26.