Laki Zrt.

Die Benediktiner kamen herunter in die Stadt


Am Mittwoch erfolgten die Eröffnung des Projektes „Abteigehöft Besucherzentrum – Der erste ungarische regionale Ausstellungsplatz“ und die Grundsteinlegung der Investition. An der Feier nahm auch János Lázár der das Ministerpräsidium führende Staatssekretär teil.

Das touristische Entwicklungsprogramm der Erzabtei in Pannonhalma wird fortgesetzt. In der neuesten Investitionsphase werden das in der Stadtmitte stehende, jahrzehntelang morsche Gebäude des Gehöfts und Denkmalkeller renoviert und neue Funktionen bekommen, das nach der Wende wieder in das Eigentum der Benediktiner kam. Die große Rekonstruktion ist ein wichtiges Projekt, zu der Verwirklichung bekam die Abtei mehr als 1,4 Milliarden Forint Förderung von der Regierung.

"Durch diese Investition kamen die Benediktiner von dem Berg herunter in die Stadt" – sagte witzig der Projektleiter László Rábai. Er erklärte, wie das in den Jahren von 1650 gebaute Gebäude bis zum nächsten Juni zu einem den Anforderungen des XXI. Jahrhunderts entsprechenden Besucherzentrum, Tourisitik-Informationszentrum, Museum, regionalen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, also zu einem Wertbewahrungsraum umgewandelt wird. Péter Laki, Vorsitzender-Generaldirektor der ausführenden Firma stellte unter anderem durch Zahlen das Maß der Renovierung dar. Demgemäß werden bis zum nächsten Sommer fünftausend Quadratmeter Gebäude, fünfundzwanzigtausend Quadratmeter Flächen erneuert.

An der Projekteröffnungsfeier nahm auch János Lázár der das Ministerpräsidium führende Staatssekretär teil, er betonte, dass die Regierung die Kirchen als Bundesgenossen betrachtet, deshalb unterstützt sie die Kirchen bei der Arbeit und bei den Entwicklungen. Der Staatssekretär kündigte an, dass laut der Regierungsabsicht in dem Zeitraum zwischen 2014 und 2020 die Kirchen Vorteile bei der Verteilung der Ausschreibungsquellen der Union genießen können.

Er fügte hinzu: nächste Woche wird er dem Ministerpräsidenten Viktor Orbán vorschlagen, dass die vier Prozente der EU-Quellen, welche zur Versorgung der im zentralen Apparat Arbeitenden dienen würde, soll man für die geschichtlichen Kirchen anbieten, diese würden dadurch um 250–300 Milliarden Forint mehr Quelle bekommen.

Nach der feierlichen Grundsteinlegung bedankte sich Asztrik Várszegi Erzabt vor dem Segen bei allen – unter anderem bei Ákos Kara Parlamentsabgeordneten –, die irgendwie zur Realisierung des Projektes betrugen, für die Hilfe.

Quelle: kisalfold.hu

2013.11.22.

Wir stellen die renovierte Musikakademie vor


"Die Ausführung der Musikakademie ist unser Stolz, sogar unser größter Stolz" (Péter Laki)

Die ganze Rekonstruktion wurde insgesamt aus 13,2 Milliarden HUF, aus heimischen und EU-Quellen realisiert. An der renovierten Musikakademie sieht man das Ergebnis der Arbeit von mehr als hundert Restauratoren und insgesamt mehr als tausend Menschen- betonte András Batta Rektor am Montag bei dem Medienbesuch des in 26 Monaten erneuerten und am Dienstag durch festliches Konzert zu eröffnenden Gebäudes auf dem Liszt Ferenc Platz.

Zoltán Balog Minister für Humanressourcen rief ins Gedächtnis: vor einem Jahr sagte er unter Gerüsten einen Chor hörend, dass die Kunst sogar unter schwierigen Umständen blüht, und jetzt gelangte die ungarische Musik zu den richtigen Umständen.

Er erinnerte daran, dass die ganze Rekonstruktion – deren Teil bildete das im Jahre 2011 gemachte „Ligeti György“-Gebäude –insgesamt aus 13,2 Milliarden Forint aus Quellen der Europäischen Union und von Ungarn verwirklicht wurde. Über das komplexe Entwicklungsprogramm wurde der Subventionsvertrag im Oktober 2008 unterzeichnet. In dem Mittelpunkt der Entwicklung stand die vollständige Rekonstruktion, Modernisierung des zentralen Baudenkmals der Universität. Aus den gesamten Kosten des Projektes wurden 11,829 Milliarden Forint aus EU-Förderung durch die Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, in Rahmen des Mittelungarischen Operativ- Programms gedeckt.

Für die Instandsetzung der originalen Voit-Orgel – sie wird innerhalb von drei Jahren fertig- gibt die Regierung 800 Millionen Forint. Wie Gergely Lakatos Oberingenieur dem MTI sagte, bekommt die Orgel in ein erweitertes Podium eingepasst den im Jahre 1907 eingebauten Spieltisch und es kommt auch eine in den Vordergrund stellbare bewegbare Version.

Vor dem Konzert am Dienstag wird auf der linken Seite des Haupteingangs bei dem „Liszt Ferenc“ Platz das Werk von Péter Párkányi Raab geweiht, das zum Gedächtnis von György Solti, dem weltberühmten Dirigenten gestellt wird. Der kleine Saal der Musikakademie wird am Dienstag nach György Solti benannt. Bei dem Galaabend wird laut den Plänen Viktor Orbán Ministerpräsident eine Rede halten.

Der kleine Saal, wo in erster Linie die Prüfungen des Fachs Oper stattfinden werden und der auch als Kammeroper funktionieren wird, wurde mit Schnürboden, Beleuchtungssystem, Umkleideräume und Orchestergraben ausgerüstet. In das Untergeschoss wurden das Instrumentenlager, die Umkleideräume für das Chor und den Musikchor sowie neue Waschräume für die Hörerschaft eingeräumt.

Die Stühle des großen Saals wurde neu überpolstert, dafür und für die Vorhänge wurde insgesamt 460 Quadratmeter Samte verwendet. Den Abstand der Stuhlreihen im Erdgeschoss wurde erhöht, so ist der Zuschauerraum nicht so gedrängt, die Anzahl der Plätze wurde von 579 auf 432 reduziert, in dem Obergeschoss ist die Anzahl der Plätze unverändert geblieben. In dem Vorsaal des Erdgeschosses wurde der Erfrischungsraum aufgehoben, und für die Zuschauer auf der rechten Seite des großen Saals auf dem Hof mit Glasdach ein Café aufgebaut. Der Obergeschoß des großen Saals und der kleine Saal sind durch die Rekonstruktion mit Fahrstuhl erreichbar.

Der wichtigste Gesichtspunkt der Rekonstruktion war neben der Einführung der modernen Funktionen hinsichtlich der Schulung und Bequemlichkeit des 21. Jahrhundert auch die strenge Einhaltung der Denkmalhinsichten. Gergely Lakatos Oberingenieur sagte, dass das Haus seine Farben bei den Forschungen zurückbekam, durch die Arbeit von mehr als hundert Restauratoren wurden die Statuen, die Bleiglasfenster und Mosaike von Miksa Róth, die Holzflächen, Wandbehänge, die Zsolnay- Keramikdekorationen aus Pyrogranit und mit Eosin, weiterhin die Fresken von Aladár Körösfői-Kriesch erneuert. Die Leuchten des großen und des kleinen Saals wurden pro zehn Zentimeter großen Stück erneuert.

Bei dem für die ehemaligen und jetzigen Studenten der Akademie gehaltenen „Probebetrieb“-Konzert am Sonntagabend hat sich erwiesen, dass die berühmte feine Akustik des großen Saals perfekt blieb. Nach der Wiedereröffnung der Musikakademie empfängt das zu der Universität gehörende Konzertzentrum der Musikakademie die Hörerschaft mit dem niveauvollsten Programm.

Quelle: MTI, hirado.hu

2013.10.22.

Die geschichtliche Innenstadt von Mór wurde erneuert


Durch die Einweihung des verschönerten Gebäudes und Platzes fanden besondere, festliche Momente vor der Eröffnung der 79. Weintage Mór am 4. Oktober, Freitag statt. Die Selbstverwaltung der Stadt bewarb sich erfolgreich in Rahmen des Mitteltransdanubischen Operativen Programms für die Konstruktion "Wertaufbewahrende und funktionserweiternde Stadtrehabilitation in den Städten mit über 10 000 und unter 20 000 Bewohnern". Durch diese Arbeiten wurde die geschichtliche Innenstand von Mór erneuert.

Nach der festlichen Begrüßung des Bürgermeisters Péter Fenyves betonte Gábor Törő, Vorsitzender der Versammlung des Komitats Fejér, der Abgeordnete von Mór:

„Grundsätzliches Ziel der funktionserweiternden Ausschreibung ist die solche integrierte Erneuerung der Stadtgebiete, die sachlich dazu beiträgt, dass sich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Aktivität der Stadt verstärkt. Neben den infrastrukturellen, investitionsartigen Entwicklungen haben die Softelemente das Ziel, dass die Parkanlage Szent István zum gemeinschaftlichen Platz geändert wird. Ein Mittel dafür ist, dass wir in der Parkanlage Veranstaltungen realisieren, die die Besucher anlocken”.

„Ein Ziel des Projektes war, dass sich die Funktion des Stadtzentrums von Mór verstärkt.” – sagte bei der Feier Tamás Molnár, der Geschäftsführer der Fa. Közép-Dunántúli Regionális Fejlesztési Ügynökség Nonprofit Kft. /Mitteltransdanubische Regionale Entwicklungsagentur Nonprofit GmbH/. Er betonte: „Die erneuerte Innenstand kann sogar auf Kleiregionsebene zu einem über bestimmende wirtschaftliche, gemeinschaftliche Funktionen verfügenden Zentrum werden. Auf dem Platz der Investition sieht man, dass aus der Ausschreibung des Neuen Széchenyi Plans alle Ziele realisiert wurden, welche der Bewerber erzielt hat, und welche auch KDRFÜ unterstützen wollte.” – fügte Tamás Molnár hinzu.

Nach dem feierlichen Bandschneiden weihte Antal Spányi Suffragan die übergebene Geschäftsreihe.

Dank einer erfolgreichen EU-Ausschreibung wurde die geschichtliche Innenstadt von Mór aus fast 678 200 129 HUF erneuert. Die Selbstverwaltung hat sich an der Ausschreibung „Neuer Széchenyi Plan“ beteiligt und gewann 485 798 912 HUF nicht zurückzuzahlende Unterstützung zur Rehabilitation der Innenstadt. Die Arbeit begann im Frühling 2012. Die Bewohner der Stadt konnten vor einem Jahr in Rahmen der Weintage den erneuerten Kapucinus Platz, die umgebaute Szent István-Parkanlage und das erneuerte Luzsénszky – Schloß in Besitz nehmen. Dieses Jahr wurde die Arbeit fortgesetzt und als Ergebnis davon wurde die große Investition bei der Eröffnung der Weintage Mór mit der Einweihung des erneuerten Gebäudekomplexes SZENT ISTVÁN TÉR 7. – LOVARDA U. 1 beendet. Der Gebäudekomplex hat mehrere Funktionen, enthält mehrere Geschäfte, auch für die Ruhe wünschenden, leckere Gerichte mögenden Touristen, sowie im hinteren Hof glänzt das „Lábasház” auch in seinem damaligen Glanz, in dem können Ausstellungen und Hochzeitsfeste abgewickelt werden. Während der anderthalb Jahre lang dauernden Arbeit wurde das kulturelle, Verwaltungs- und öffentliche Einrichtungszentrum der Stadt und der ganzen Kleinregion erneuert auf dem Gebiet zwischen „Vértes utca, Kodály Zoltán utca, Dózsa György utca, Vámos köz, Arany János utca, Kapucínus tér, Erzsébet tér, Budai Nagy Antal tér, Kossuth Lajos utca, Ady Endre utca“. Hier befinden sich außerdem die aus Sicht des Stadtbildes wichtigen historischen Bauwerke und die Szent István-Parkanlage. Der verschönerte Stadtteil bedeutet 0,2 % des Gebiets, und 10,2 % der Bewohner (1.504 Personen) von Mór.

Die Szent István – Parkanlage wurde zum gemeinschaftlichen Platz geformt, mit Spielplatz und Teich. Die Fassade des Luzsénszky-Schloßes, in dem das Bürgermeisteramt untergebracht ist, bekam die ehemaligen Farben zurück, das Heizungssystem des Gebäudes wurde modernisiert und die Türen, Fenster und das Dach ausgetauscht. Auch der Kapucinus Platz wurde verschönert, dort wurden Gehsteige, Wege, Grünanlagen erneuert und Parkplätze gebaut, das Projekt wurde mit der Übergabe der verschönerten, neben der Parkanlage liegenden Geschäftsreihe vollständig.

Quelle: Fidesz

2013.10.08.

Tihany bekam neues Antlitz


Zur einhelligen Freude der Einheimischen und Touristen kamen die Bauarbeiten des Projekts „Legende von Tihany” am Donnerstag offiziell zum Abschluss; das historische Zentrum der Gemeinde wurde erneuert.

Als Ergebnis der Investition, deren Gesamtkosten 793 Millionen Forint betragen - von denen 608 Millionen Forint durch die Europäische Union und heimischen Quellen getragen wurde - wurde unter anderem der Panoramaweg zwischen dem Echohügel und der Abteikirche mit dekorativen Pflastersteinen verlegt, vor dem Kulturhaus wurde durch die Sanierung der ehemaligen Telefonzentrale ein neuer Hauptplatz ausgebaut, der Borsos-Miklós-Platz, der früher als Parklplatz diente, wurde in einen Paradeplatz mit Springbrunnen umgewandelt, mehrere Straßen und Parkplätze des Altdorfes wurden mit neuen Pflastersteinen verlegt, das an der Pisky-Promenade liegende Csokonai-Wäldchen wurde erneuert, der Kreuzesweg auf dem Kreuzesweghügel, der im Jahre 1927geweiht und 1960 zerstört wurde, wurde wiederhergestellt.

Mit der Entwicklung wurde jeder reicher. Der Bürgermeister Tósoki Imre, der die Teilnehmer der Einweihungsfeier begrüßte, sprach über die positive Aufnahme der früher fertiggestellten Ortsteile. Über die unmittelbare Erneuerung des Zentrums hinaus hielt er für zumindest so wichtig, dass die Entwicklungsarbeiten der Selbstverwaltung die Investitionen der Unternehmer beinahe nach sich zogen. Diese gute Praxis wäre auch in Zukunft wünschenswert, so der Bürgermeister.

Der Abschluss der Arbeiten wurde auch von den Vertretern der Partnerstädte begrüßt. Tihany, die Perle des Balatons bekam jetzt nun ein neues Antlitz, das noch mehr Touristen an die Ortschaft heranziehen wird. Es wird auch dazu beitragen, dass zwischen den Menschen in den verschiedenen Ländern eine noch bessere Beziehung zustande komme, was eigentlich ein Hauptanliegen der EU ist, sagte der Vizebürgermeister Marie-Luce Bridier aus Saint-Florent-le-Vieil aus Frankreich, in seiner auf Ungarisch gehaltenen Rede. Ähnlich äußerte sich die Abgeordnete des Rates in Székelyudvarhely Pécsi-Kolumbán Imola, nach deren Meinung durch die Arbeiten der letzten Jahre in Tihany ein jeder reicher werde.

In Tihany fühle man sich schon immer wohl, aber heute ganz besonders, die Siedlung erlebe ja dank einem Zusammenschluss einen Aufschwung – sagte der Staatssekretär des Innenministeriums dr. Kontrát Károly. Da Tihany nicht nur eine der Gemeinden, sondern ein Schatz der ganzen ungarischen Nation sei, so sei mit dem Gedeihen der Einwohner ein jeder Ungar gediehen, setzte er seine Rede fort, und veranlasste die Tihanyer, die gemeinsame Arbeit auch in Zukunft fortzuführen.

Am Ende der Feierlichkeit haben Tósoki Imre, Kontrát Károly und Vorsitzender der Benediktinerabtei zu Tihany Korzenszky Richárd als Zeichen des Abschlusses der Investition das Band in den Landesfarben, das am Eingang des Parkplatzes Echohügel ausgespannt wurde, durchgeschnitten. Der Bürgermeister überreichte den Delegationen der Partnerstädte, dem Abgeordneten der Ungarischen Sozialistischen Partei Pál Béla, der beim Erwerb der Fördergelder der EU einst eine bedeutende Rolle spielte, und dem ebenfalls USP-Mitglied, dem ehemaligen Vorsitzenden des Entwicklungsrates Balaton Suchmann Tamás je ein Stück aus dem Band.

Quelle: veol.hu napló online

2013.05.06.

Rekonstruktion des Erkel Theaters startet


Dienstag Abend wurde der Vertrag für Ausführungsarbeiten im Ungarischen Staatsoperhaus mit Laki Épületszobrász Zrt, Gewinner, Gewinner der öffentlichen Vergabe von zwei Runden zur ‚Rekonstruktion des Erkel Theaters zum für Vortrag geeigneten Zustand’ unterzeichnet. Nach der Vertragsunterzeichnung können die Arbeiten ‚unverzüglich’ beginnen - teilte Mónika Turkovics, Marketingdirektorin der MTI mit. Am Ende der ersten Bauphase, ab März 2013 läuft der Testbetrieb im Erkel Theater für 100 Tage, während dieser Zeitdauer wird das Ensemble der Oper 80 Vorstellungen in diesem Gebäude leisten.

Das Erkel Theater unter Management von der Ungarischen Staatsoper wird offiziell fast in einem Jahr, am 7. November 2013 wieder eröffnet, am 203. Geburtstag von Erkel Ferenc. Dieser Tag wünscht die Ungarische Staatsoper als Tag der Ungarischen Oper feiern.

Das neu zu eröffnende Theater beginnt die Einleitung der zukünftigen Generation in die Welt der Oper mit Erkels Werk von Hunyadi László. Die Hunyadi Oper, die erste große Erfolgspremier der Saison 2012/13 wurde ein Gesamtereignis: Eintausend-zweihundert Sitze wurden vor dem Bildschirm auf der Andrássy Straße genommen, insgesamt sahen eine Million Leute die Details der Erstaufführung durch TV- und online Übertragung, und im Frühling wird die Jugendversion dieses Werks im Erkel Theater Zehntausenden von Studenten vorgeführt.

Quelle: Napi Gazdaság

2013.01.03.