Laki Zrt.

Sportzentrum eröffnet an der Universität der Technologie


Ein Sportzentrum auf Weltniveau wurde an der Budapester Universität der Technologie und Wirtschaft eröffnet. Statt der alten Sporthallen vom schlechten Zustand können die Studenten und die Einwohner des Bezirks ab jetzt auf höchstem Niveau in wunderschöner Umgebung Sport treiben.

Der Komplex wurde vom István Tarlós, Bürgermeister von Budapest eröffnet, die Olympia-Teilnehmer, László Cseh und Vid Hídvégi waren auch dabei.

Die Sporteinrichtung in der Mitte des Universitätsgeländes wurde aus einem alten Hallengebäude umgebaut, und mit den letzten Sportausrüstungen eingerichtet, liegt auf 3000 Quadratmeter, besteht aus 2 größeren Hallen für Turnen und Futsal, 4 Squash Courts, weiterhin einem Raum für Kampfsport (Judo, Yoga), Fitness- und Konditionsraum, sowie einem Raum für Aerobic, Spinning und Freiklettern, und auch für Futsal.

Die Kapazität vom Komplex ist riesengroß, die Universität erwartet etwa 10.000 Besucher pro Woche, zur gleichen Zeit können insgesamt hundertfünfzig Leute bequem Sport treiben.

Quelle: Újbuda Média

2012.10.01.

Strukturarbeiten an der Musikakademie fertig


Das Richtfest fand am Liszt tér am 2. August auf dem Anlass statt, dass die Tragwerke ihren höchsten Punkt erreicht haben, dadurch wurden die Strukturarbeiten am Gebäude beendet.

In seiner Rede betonte András Batta Rektor, dass die Musikakademie vom Keller bis zum Dachboden mit der Hilfe von modernen Technologien und unter Beibehaltung der Traditionen voll erneuert wird. Wie er erklärte, wurde der Vertrag mit dem Konsortium von Arcadom Zrt – Laki Zrt – Swietelsky Magyarország Kft für die Ausführungsarbeiten am 26. August 2011 unterzeichnet, und die wirklichen Bauarbeiten gingen im September los. Wie geplant beginnt das akademische Jahr im Herbst 2013 schon hier.

Die Rekonstruktionsarbeiten der Liszt Ferenc Musikakademie, des sich erneuernden Zentrums der europäischen Hochschuleinrichtung der Musikausbildung – zusammen mit dem Gebäude ‚Ligeti György’ in der Wesselényi utca – wird mit der Mitfinanzierung des Europäischen Regionalen Entwicklungsfonds aus 11 Milliarden Forint verwirklicht. Das in der Zusammenarbeit von den Architekten Flóris Korb und Kálmán Giergl und Statikingenieur Szilárd Zielinsky erbaute Gebäude am Liszt tér wird auf den Plänen von Éva Magyari, Béla Pazár, Ferent Potzner erneuert. Das im Jahr 1907 erbaute Gebäude zusätzliche Lasten auch tragen soll, deshalb unterbrachte Swietelsky Magyarország 1200 Bohrungen im Boden, die mit Beton erfüllt wurden. Diese Fundierung hilft, die am Ende Juli errichtete Stahlstruktur von 26 Tonnen zu tragen, die den Konzertsaal überspannen und in der werden die zur Klimaanlage des Großsaals nötigen Anlagen und Einrichtungen untergebracht. ‚2500 m3 Schutt wurde abtransportiert, 3.000 m3 Beton und 450 Tonnen Stahlstruktur ins Gebäude eingebaut’ – wies der Rektor auf die Größenordnung der Bauarbeiten hin.

‚Die Würze der Arbeit steht noch vor uns’ – betonte Árpád Bognár, Geschäftsführer von Swietelsky Magyarország Kft, und wies auf die noch bestehenden Aufgaben im Gebiet von Hausinstallation, Elektrotechnik, Akustikdichtung, Wanddeckung, Innenarchitektur und Restaurierung hin. Péter Laki, Direktor von Laki Épületszobrász Zrt meinte, zu einer Arbeit von solcher Größenordnung ist es nicht mehr genügend, einen korrekten Vertrag zu haben, durch das Labyrinth der Rechtsregel und öffentlichen Vergabe zu kommen, soll auch das Gebäude einen Eindruck auf uns machen’ – formulierte er. Vielen von den Bauarbeitern, wie zum Beispiel der Turmdrehkranfahrer, der bei der Einhebung von der riesengroßen Stahlstrukturen bravourvoll arbeitete, erhielten eine Urkunde vom Rektor, nachher spielte Gábor Boldoczki, weltbekannter Trompete-Künstler mit seinem Studenten, István Siket, während dieser Zeit ging der mit den Schleifen der Architekten, Bauarbeiter und der Universität dekorierte Richtkranz auf. (In Medias Brass Quintet trug zur guten Laune der Zeremonie auch bei.

Die Rekonstruktionsarbeiten der Liszt Ferenc Musikakademie, des sich erneuernden Zentrums der europäischen Hochschuleinrichtung der Musikausbildung – zusammen mit dem Gebäude ‚Ligeti György’ in der Wesselényi utca – werden mit der Mitfinanzierung des Europäischen Regionalen Entwicklungsfonds aus zirka11 Milliarden Forint verwirklicht. Das in der Zusammenarbeit von den Architekten Flóris Korb und Kálmán Giergl und Statikingenieur Szilárd Zielinsky erbaute Gebäude am Liszt tér wird auf den Plänen von Éva Magyari, Béla Pazár, Ferent Potzner erneuert.

Quelle: fidelio.hu

2012.08.03.

Medizin-technologische und EDV Entwicklung in Milliardenhöhe in Szekszárd


Bei feierlichen Rahmen wurde der Grundstein für den neuen Block des János Balassa Krankenhauses im Komitat Tolna am Donnerstag gelegt, der aus EU-Förderung von 3,6 Milliarden Forint durchgeführt wird. Im Rahmen des Programms wird das Krankenhaus auch mit einem Geräten- und Instrumentenpark im Milliarden Wert reicher.

Beim Ereignis hat der Oberdirektor Dr. Lajos Muth die Anwesenden, darunter den Staatssekretär für Gesundheitswesen des Ministeriums für Human Kraftquellen, Dr. Miklós Szócska begrüßt und die für die Zukunft vorgesehene und in den Grundstein gelegte Botschaft vorgelesen. An dem Fest hat der Regierungsbeauftragte Ferenc Tóth, mehrere Abgeordneten, zahlreiche Leiter und Mitarbeiter des Krankenhauses teilgenommen.

Der Staatssekretär Dr. Miklós Szócska hat sich in seiner Rede bei allen für die Arbeit bedankt, die die Investition geträumt, geplant haben oder schon an deren Ausführung arbeiten. Wie er gesagt hat, das Krankenhaus ist das wichtigste Versorgungsinstitut im Komitat. Er hat in diesem Sinne den Betroffenen gute Arbeit, Kraft und Geduld gewünscht, da es nicht einfach ist, ein EU Projekt zu leiten. Der Vorsitzende der Generalversammlung vom Komitat, als früherer Träger, Dr. Miklós Pálos betonte, wer einen Grundstein ablegt, baut die Zukunft. Dr. Krisztina Török, Generaldirektor der Wirtschaftsverwaltung, Hauptabteilung für die Wirtschaftsführung der Generalverwaltungen, als Träger des Komitatskrankenhauses hoffte, im nächsten Sommer die Übergabe der Investition feiern zu können.

Bei der Pressekonferenz vor dem Ereignis hat man gesagt, das Ziel der Investition ist, das unrentablere Gebäudekomplex mit den Pavilons zu ersetzen, welcher nicht mehr in der Lage ist, moderne medizinische Diagnostik zu führen. Im Laufe der jetzigen Entwicklung wird eine Etage über der Notfallabteilung aus einer anderen Bewerbungsförderung gebaut. An der Stelle des abgerissenen Schwesterheims wird ein Gebäudeteil mit drei Etagen errichtet und mit dem Operationsblock verbunden.

Medizin-technologische und EDV-Entwicklungen in Milliardenhöhe werden auch durchgeführt. In dem bis zum Jahr 2013 zu bauenden Block werden 93 Krankenbette untergebracht. Auch hier wird man die Abteilungen Kardiologie und Neurologie, Nephrologie und die Intensivstation kann um 12 Betten erweitert werden. Mahr als 100 verschiedene medizinische Geräte und Einrichtungen, darunter MI, 3 Röntgen- und 4 Ultraschallanlagen sowie die damit verbundenen EDV-Anlagen dienen zur Genesung der Patienten. Später sollen auch die Abteilungen Innere Medizin, Lungen und Onkologie auf gleiche Art untergebracht werden.

Die Kapsel im Grundstein haben die Mitarbeiter der Ausführerfirma, Laki Zrt. unter der Mitwirkung vom stellvertretenden Generaldirektor Lajos Béres endgültig in den Grundstein gelegt. Außer der Botschaft für die Zukunft wurden in den Grundstein der Grundriss der Investition, der Förderungsvertrag, ein Flugblatt über die Investition, das Hintergrundmaterial vom Projekt und das Tolnaer Volksblatt vom Donnerstag gelegt.

Nach der Feier, auf die Frage nach der Fortsetzung hat Dr. Miklós Szócska geantwortet, er hoff, dass auch in der nächsten EU Planungsphase das Gesundheitswesen zu einer besonderen Rolle kommt. Wir haben unbedingt vor, die Modernisierung des Gesundheitswesens fortzusetzen – sagte der Staatssekretär.

Quelle: teol.hu

2012.07.02.

’Tastbarer, unsichtbarer” Stadtplan - Skulptur in Szentendre


Im Rahmen der „tastbaren, unsichtbaren„ Projekte erstellen die örtlichen Rotary Clubs mit ihren Unterstützern an dem gegebenen Punkt der Stadt einen „tastbaren” Stadtplan für blinde und sehbehinderte Menschen, der einen Teil der Aussicht einer gegebenen Stadt oder eine hervorgehobene Bau- oder Naturgegebenheit der Stadt auf künstlerische Art in drei Dimension darstellt. Der Stadtplan (die Skulptur) ermöglicht sehbehinderten oder blinden Menschen auch Teile der Bau- oder Naturumgebung wirklich zu erleben (zu tasten), welche sonst nur sehenden Menschen eine Freude bieten.

Der Stadtplan enthält außer der Darstellung der richtigen Formen im Raume eine kurze Beschreibung über das Thema mit den internationalen Schriftzeichen (Braille Schriftzeichen) für blinde und sehbehinderte Menschen. Natürlich ist die Aufstellung eines Stadtplans an einer Stelle zweckmäßig, wo viele Touristen beziehungsweise örtliche Leute, die nach Erholung und Entspannung suchen, regelmäßig vorkommen, dadurch kann eine Skulptur nicht nur für Sehbehinderten ein Erlebnis bieten, sondern sie ist allen Vorbeigehenden, besonders den Kindern ein interessantes, unmittelbar zu erlebendes und erfahrbares Kunstwerk

Ein Stadtplan für sehbehinderte und blinde Menschen wurde unter anderem in Pécs, Kecskemét, Szolnok, Budapest, auf dem Vigadó Platz, gegenüber der Matthias Kirche und in zahlreichen Städten im Ausland aufgestellt.

Die auf einem Steinfundament errichtete Bronzeplastik wird in Szentendre in der renovierten Dumtsa Jenő Strasse zwischen Főtér (Hauptplatz) und dem Bach Bükkös aufgestellt und wird die Innenstadt vom Bach Bükkös bis zum Templom Hügel beziehungsweise von der kalvinistischen Kirche bis zur Donau vorstellen. Zur Ausführung des Kunstgegenstandes haben wir den Bildhauer Ervin Páljános gebeten.

Der finanzielle Hintergrund vom Projekt, mit fast 2 Millionen Forint, wurde vom Rotary Club in Szentendre aus dem traditionellen Glühweinverkauf in der Adventzeit, aus den Mitgliedsbeiträgen, aus dem Beitrag der Rotary Clubs in Frankreich sowie durch die Unterstützung der nachstehenden Firmen und Institute gesichert:

• OTP Bank Nyrt.
• Magyar Művelődési Intézet és Képzőművészeti Lektorátus (Nemzeti Erőforrás Minisztérium) (Ungarisches Kulturinstitut, Lektorat Bildkunst (Ministerium für Nationalkraftquelle)
• Laki Épületszobrász Zrt.
• Szamos Cukrászda
• Gemeinde der Stadt
• Big Ben Teaház
• Vincze Papírmerítő Műhely
• WhiskyNet.hu

2012.06.13.

Das Esterházy Schloss in Fertőd wurde erneuert


Die Regierung ist verpflichtet für die Ausführung der Renovierung des Schloss Esterházy, sagte Regierungskommissar Ferenc Zumbok am Mittwoch, beim Übergabefest der ersten Phase der Schlossrenovierung.

"Der Ministerpräsident sieht die weitere Entwicklung von Eszterháza als seine persönliche Angelegenheit” - sagte der Regierungskommissar. Ferenc Zumbok hat hervorgehoben: die kulturelle Geistigkeit von Eszterháza ist weiter zu führen und diesem Zweck dient das Vorhaben, nach dem der Schlosskomplex im Barockstil zu einem Kulturzentrum in Mittel-Europa werden soll.

Nikolaus Esterházy, der „glänzende Förderer“ hat gerade vor 250 Jahren den Bau seiner Residenz begonnen, welche im Vergleich zu den europäischen Regierungshöfen Künste beherbergt. Die Renovierung, die mehr als vor 2 Jahren begonnen wurde, wird von der Europäischen Union unterstützt. Die erste Renovierungsphase hat mehr als 1,5 Milliarden Forint verlangt. Durch diese Quelle wurden unter anderem die Schlossfassade, die inneren Räume renoviert und der Prunkhof verschönert. Die Rastauratoren haben die Schmuckstücke des Barockschlosses neu verzaubert: den sommerlichen Speisesaal, den sommerlichen Erfrischungsort, weiterhin den Prunk- und den Musiksaal. In dem letzteren spielte Joseph Haydn fast drei Jahrzehnte Musik. Im Prunkhof hat man einen Park angelegt, das große Gelände, das früher nur Kiesstein hatte, wurde begrast und mit Blumen angepflanzt.

In der bereits laufenden zweiten Renovierungsphase werden unter anderem das chinesische Lack-Kabinett, der Wintergarten erneuert und ein Aufnahmegebäude mit Service- und Gaststättenräumen errichtet, welche fast 2 Milliarden Forint ausmachen.

Für die dritte Renovierungsphase wurde eine Bewerbung durch die Nationalverwaltung für Baudenkmäler eingereicht. Die vorgesehenen Kosten betragen dafür 1,7 Milliarden Forint. Man hat vor, in dieser Phase die Voraussetzungen zur Förderung der Musikkultur mit internationaler Auswirkung zu schaffen. Darüber hinaus wird auch die ehemalige Residenz der Kaiserin Maria Teresia renoviert.

Bei der Einweihungsfeier hat man mit einem selten zu hörenden Musikwerk von Joseph Haydn vor dem einst zwischen den Schlossmauern arbeitenden Komponisten die Ehre bezeigt und nachher wurde eine Ausstellung über die aristokratischen Kinderportraits aus den 17-19. Jahrhunderten eröffnet, welche bis zum 17. Juni zu sehen ist.

Quelle: MTI
Photos: Batár Zsolt

2012.06.01.

„Hinauf in den Turm der Bischofsburg! Auch das neue Besuchszentrum wird geöffnet“


Das neue, im Rahmen der Bewerbung „Entwicklung der touristischen Attraktionen des Komplexes Lébény-Győr-Káptalandomb (Kaptalanhügel)“ errichtete Besuchszentrum wurde übergeben. „Der Kaptalanhügel kann durch die jetzt durchgeführten Entwicklungen ein richtiger touristischer Zielpunkt werden. Unter anderem sind der Turm der Bischofsburg und das Museum in der Basilika zu besichtigen. Die Gäste werden im Zichy Ferenc Besuchszentrum empfangen.

Im Rahmen der Bewerbung „Entwicklung der touristischen Attraktionen des Komplexes Lébény-Győr-Káptalandomb (Kaptalanhügel)“ hat die Europäische Union die Investition von 670 Millionen Forint mit 561 Millionen Forint unterstützt. Durch die Renovierungen werden bisher nicht öffentliche, wertvolle Baudenkmäler für das große Publikum zu einem zu besichtigenden kulturellen, touristischen Zielpunkt. Der Renovierung der Gebäude sind umfangreiche bauliche kunsthistorische und archäologische Forschungen vorangegangen und haben zahlreiche verborgene Schätze aufgedeckt.

Der Diözesanbischof, Dr. Lajos Pápai hat hervorgehoben, Ferenc Zichy war eine hervorragende Persönlichkeit beim Wiederaufbau nach der Türkenzeit, es ist also kein Zufall, dass das Besuchszentrum eben nach dem ehemaligen Bischof von Győr benannt wurde. Er hat noch hingefügt, außer der Vorstellung der sakralischen Werte bietet das sich aus dem Turm der Bischofsburg eröffnende Panorama ein einmaliges Erlebnis. Durch die Investition der Diözese Győr wurden die Fassade und die Dachkonstruktion der römisch-katholischen Kirche Sankt Jakob in Lébény restauriert und das Pilgerhaus Sankt Jakob wurde durch die Renovierung des alten Pfarrhauses, das als Baudenkmal gilt, errichtet.

In Győr, auf dem Kaptalanhügel, unter der Nummer 11 wurde ein Baudenkmal renoviert und ein Museum entstand, das die Geschichte der Diözese Győr vorstellt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Shop. Das Gebäude auf dem Kaptalanhügel unter der Nummer 13 ist das „Herz“ des Besuchszentrums, da kommen die Touristen an. Im Gebäude ist ein Informationszentrum untergebracht, wo Touristen Eintrittskarten zur Besichtigung der Sehenswürdigkeiten des Kaptalanhügels kaufen und von da an gehen auch die Fremdenführungen los.

Der Raum mit zwei Etagen aus dem XIX. Jahrhundert, nördlich vom Turm der Kathedrale ist nun ein repräsentativer Ausstellungsraum. Der Turm der Bischofsburg ist für das Publikum als Aussichtspunkt geöffnet. In den Turmräumen neben der Treppe bis zum Dach wurden Ausstellungsräume ausgebildet.

Auf dem Kaptalanhügel befinden sich Schätze wie die Brüste des Heiligen Ladislaus, das Bild der blutige Tränen weinenden heiligen Jungfrau oder das Grabdenkmal vom Bischof Vilmos Apor. Auf dem Weg zum Turm der Bischofsburg sehen wir auch die Reliquien von ungarischen Heiligen, wie die vom heiligen Ladislaus und Stefan. Bei der Einweihungsfeier würdigte der Regierungsbeauftragte Sándor Széles. Der Vizebürgermeister Róbert Balázs Simon hat hervorgehoben, dass Győr wieder mit einem wichtigen Tourismusangebot reicher wurde. Das Besuchszentrum Ferenc Zichy öffnet seine Tore am 22. Mai vor dem Publikum.

Quelle: Győr24
Foto: Szabó Béla Öttevény

2012.05.24.

Preisübergabe „Innenarchitekt des Jahres” im MOM Gebäude


Der von Péter Laki im Jahr 1998 gegründete Preis wurde schon zum elften Mal übergeben. Der feierliche Rahmen wurde diesmal vom MOM Kulturzentrum gesichert.

Als Ehrengast an dem Ereignis hat Zoltán Pokorni, Bürgermeister der Gemeinde Berglandschaft teilgenommen und auch eine Rede gehalten. Weitere Teilnehmer waren Dr. József Finta, der Kossuth Preis tragende Architekt, György Fekete, der mit Innenarchitekt mit Kossuth Preis, der Vorsitzende der Ungarischen Akademie für Kunst und Tamás Noll der Vorsitzende der Ungarischen Architektenkammer.

„Es ist leicht ein Geschäft aufzumachen, doch schwierig zu betreiben. Das hat mir einst ein Freund, ein Geschäftsbesitzer gesagt. So geht es auch mit den Preisen. Der Preis Innenarchitekt des Jahres belohnt jedoch seit 14 Jahren ununterbrochen jedes Jahr einen dafür würdigsten Innenarchitekten. Heuer würde ich mich bei Rózsa Csavarga bedanken, dass sie mit ihren Plänen das neue MOM Kulturzentrum so fantastisch schőn verzaubert hatte. Ich bin stolz, dass sie auch 2012 den Titel Innenarchitekt des Jahres erhalten hat” – sagte Herr Zoltán Pokorni.

Der auszeichnende Preis „Innenarchitekt des Jahres” wird von der Abteilung Innenarchitektur der Ungarischen Architektenkammer jedes Jahr der für die würdigsten gehaltenen innenarchitektischen Arbeit aus den im gegebenen Jahr geschafften Ausführungen geliehen. Unter den Mitgliedern der von Dr. József Finta geleiteten Fachjury, sind die Ungarische Architektenkammer, die Ungarische Akademie für Kunst, die Fachvereine der ungarischen Bild- und Gewerbekünstler und der ungarischen Innenarchitekten vertreten. Der Preis, veranlasst von Péter Laki, bringt bedeutet dem preisgekrönten Innenarchitekten außer der fachlichen Anerkennung eine Belohnung von einer Millionen Forint.

Die Preisübergabe ist geschlossen, doch die aus den Ausschreibungswerken organisierte Ausstellung kann das Publikum zum 31. Mai 2012 im MOM Kulturzentrum besichtigen.

2012.05.16.

Laki Zrt, der Unternehmer für Ausführungsarbeiten in Tihany


Die öffentliche Vergabe für die Ausführungsarbeiten vom Projekt Tihany Legenda (Legende von Tihany) wurde an Laki Épületszobrász Zrt vergeben. Der bezügliche Vertrag wurde in diesen Tagen im Bürgermeisteramt von Tihany unterzeichnet.

Nach langer Vorbereitungsarbeit setzte die Verwaltung der Ortschaft Tihany das Projekt ‚Tihanyi Legenda’ in Verwirklichung, über die spezielle Unterstützung wurde von der Regierung schon im Jahre 2010 entschieden. Als Teil des Projekts wird der Hauptplatz der Ortschaft am Plattensee erneut, wobei wird eine visuelle Verbindung zur Abtei errichtet. Aus der neu gewordenen Stadtmitte wird die Asphalt Pflasterung von den Straßen verschwinden und die historischen Straßen bekommen zur Umgebung passende Pflastersteine und grüne Fläche. Als Teil des Projekts wird die Pisky Promenade zwischen Ófalu (Altdorf) und der Abtei ganz renoviert. Auch die Ófalu-Gassen bekommen neue Pflasterung, so kann man an die alten Bauten in ästhetischer Umgebung herangehen. Eine neue Tourist Attraktion wird Dank dem Projekt Tihanyi Legenda auch geschafft, da durch die Renovierung der früher zerstörten Kálvária (Kreuzweg)-Gebäude wird die Ortschaft mit einer neuen attraktiven Stelle bereichert.

Das Projekt Tihanyi Legenda (KDOP-2.1.1/A-09-2f-2010-0001)mit einem Budget von insgesamt 793 Millionen Forint, welches auch die Verlängerung der Tourist-Saison zielt, wird von der Europäischen Union und dem Ungarischen Staat über das Operative Programm von Mittel Transdanubien (KDOP) mit 599 Millionen Forint unterstützt. Der Vertrag über die bezügliche Unterstützung wurde noch im Juni von Imre Tósoki, Bürgermeister von Tihany und Balázs Temesvári, Direktor der Regionalen Entwicklungsagentur für Mittel Transdanubien unterzeichnet.

Die Arbeiten in Tihany liefen sogar während der Zeit der öffentlichen Vergabe zur Auswahl des Unternehmers zur Ausführung, da das zum Abbruch beurteilte Gebäude der Telefonzentrale im Stil sozialistischen Realismus im Sommer entleert wurde, so kann der Abbruch bald losgehen.

Die Projektparteien haben wieder bestätigt, sie werden alles Mögliche machen, damit die Investition von großer Bedeutung im Leben von Tihany die Besucher kaum stört. Nach den vorläufigen Plänen wird die Renovierung der Ortschaft am Plattensee bis Frühling 2013 fertig beendet.

2012.01.17.