Laki Zrt.

Dialoghaus des Jesus Gesellschaft Ordens in Ungarn


Am 17. November 2008 wurde das renovierte Gebäude des Dialoghauses des Jesus Gesellschaft Ordens in Ungarn übergeben.

Im Rahmen der Rekonstruktion wurden die Strassen- und Hoffassaden erneuert und neugemacht, die inneren Räumen wurden nach der Renovierung übersehbar, geräumig, und besser zum Leben zur Anerkennung und Zufriedenheit des Ordens.

2008.12.19.

Wartungsarbeiten des Südbahnhofes


Wir haben die Wartungsarbeiten des Südbahnhofes übergeben.

Wir haben die Wartungsarbeiten des Südbahnhofes übergeben. Wir haben am 14. November 2008 im Rahmen der Wartungsarbeiten des Südbahnhofes die folgenden Arbeiten übergeben: Wir haben die Fassadenbeläge einheitlicher gemacht, den Stolperschutz der Steinbodenbeläge gesichert, die mangelhaften Scheindeckenelemente ersetzt bzw. die Scheindecken mit einheitlicher Farbe gestrichen und das alte, veraltete elektrische Netz erneuert, hoffentlich nicht nur für die Zufriedenheit der MÁV Zrt sondern auch für die Freude der Fahrgäste.

2008.12.18.

Die Rekonstruktion der „Pesti Vigadó” setzt sich fort


Heute haben wir den Arbeitsbereich in Bezug auf die Ausführungs- und Restaurierungsarbeiten der „Pesti Vigadó” offiziell übernommen. Im ersten Schritt werden die Abbau- und Konstruktionsbau- sowie die Dachbauarbeiten bis zum Ende des nächsten Jahres verwirklicht.

Im 1865 aufgrund der Pläne von Frigyes Feszl gebauten Gebäude befindet sich einer der repräsentativsten Konzertsäle, Kulturgebäude der Hauptstadt. Die letztens 1980 renovierte Anlage erneuert sich bedeutend, komplette Gebäudeflügel werden abgebaut und statt dieser werden neue Gebäudeteile mit Stahlbetonkonstruktion ausgestaltet, welche dem Kulturinstitut eine moderne Bedienung und Betrieb sichern werden.

Die umfangreichen Ausführungs- und Restaurierungsarbeiten werden erwartungsgemäß Ende 2009 beendet. (Quelle des Bildes: wikipédia)

2008.10.30.

Holzindustrie unter der Flagge von Laki


Die uns angeschlossene Szabados GmbH hat die holzindustriellen, innenarchitektonischen Arbeiten vom "Kettenbrückepalast" Bürohaus, Hotel Spirit***** von Sárvár, Le Grand Casino sowie vom "Széchenyi" Heilbad beendet, mit denen sie unter der Flagge von Laki ihre ersten Grunsteine gelegt hat.

2008.07.16.

Wir haben mit der Rekonstruktionsarbeiten des Kaiserbades- Türkenbades begonnen.


In einer öffentlichen Beschaffungsbewerbung haben wir die Rekonstruktionsarbeiten des sich im Gebäudekomplex des Kaiserbades befindlichen türkischen Bades namens Veli Beg gewonnen.

Das Bad wurde 1570 vom Pascha Sokollu Mustafa bauen lassen, nach einer beschrifteten Tafel. Der Namensgeber des Bades war Veli Beg, der Zeitgenosse des Paschas, der angeblich das Gebäude gemietet oder umbauen ließ. Die türkischen und europäischen Reisenden hielten das für das schönste Bad von Ofen (heute als Buda genannt), seine Maßen sind überwältigend. Es wurde im 14. Jahrhundert herumgebaut, auch sein innerer Teil wurde teilweise umgebaut. In dem quadratischen Hauptteil des Bades mit zentriertem Grundriss befindet sich das achteckige fünfstufige Becken, durch eine Halbkugelkuppel abgedeckt. Aus dem zentralen Beckenraum öffnen sich vier Räumlichkeiten, in denen sich kleinere durch Kuppel abgedeckte Privatbäder placieren. Die Verzierung des Bades ist sehr reich, in den Ecken finden Stalaktit-, über den Bogenspitzfenstern sogar stufenförmige Verzierungen.

Die Restaurierungsarbeiten werden erwartungsgemäß am Ende des Jahres 2008 zum Schluss gebracht. (Quellen der Lichtbilder: Historisches Portal der Vergangenheit)

2008.06.02.

Wir haben das sich an dem wichtigsten Schloss Ungarns, Festetics- Schloss in Keszthely schließende Gebäudekomplex Denkmal- Museum übergeben.


In dem rekonstruierten und erweiterten dreigeschossigen Steingebäude wurde die Jagd- und Eisenbahnhistorische Ausstellung angebracht, die am 25. April von dem Minister für Selbstverwaltungs- und Regionentwicklung Gordon Bajnai unter festlichen Rahmen eingeweiht wurde.

In seiner Einweihungsrede hat der Minister eine Parallele zwischen dem Zeitalter von György Festetich und unseren Tagen mit dem Beispiel des Förderer- Grafs gezogen. Wie er sagte:“ derjenige, der in Entwicklungen denkt, baut die Zukunft auf. Der ausgezeichnete Vorgänger - betonte er würdigend - konnte auf Europa hinausblicken und arbeitete an der Modernisierung. Er hat damit diejenige Zukunft fundamentiert, die sogar auch aus der Entfernung zweier Jahrhunderte auch heute vorwärts zeigt“. Gelegentlich der Realisierung des Museumsgebäudes wies der Minister auch darauf hin, dass Ungarn in den Entwicklungen fortgeschritten sei. Er hat erwähnt, das Entwicklungsprogramm des das Festetich - Erbe betreuenden Museumskomplexes gut zu kennen, er versprach für die Unterstützung dessen weitere Strenge, Folgerichtigkeit, Sachgerechtigkeit und schnelle Entscheidungen.

Der Direktor Herr Dr. László Czoma hat als Hauswirt in seinem Willkommensgruß so formuliert, dass durch das Fertigstellen des Museums ein neuer glänzender Abschnitt der Geschichte des Museums im neusten Zeitalters begann. Das sei der erste Schritt zur Rekonstruktion des historischen Schlossparks, von dem 25 Hektar großen Gebiet dessen wurden durch die jetzige Investition 2,5 Hektar in Ordnung gebracht. Er erzählte: die unter den Wänden sichtbare Sammlung sei auch in europäischen Dimensionen ohnegleichen, die außerordentlichen Sehenswürdigkeiten werden durch besondere Ausstellungstechniken, die lebensgetreue Umwelt darstellenden Lösungen der Innenarchitekt den Besuchern vorgezeigt. Hier sind ca. 200 Tierarten für fünf Kontinenten darstellenden 120 präparierten Tiere und 430 Trophäen zu sehen. In der Modellbahnausstellung befinden sich 146 durch Motor getriebene Modellfahrzeuge, die auf dem berühmte historische Bahnlinien darstellenden riesigen Modellbahntisch verkehren.

Das Museum wurde durch EU- Unterstützung und aus dem zentralen Budget in Höhe von 688 Millionen Forint realisiert, mit seiner Funktion schuf es 23 neue Arbeitsplätze. Das Gebäude öffnete bis zum Oster seine Tore, seit dieser Zeit konnten bereits mehrere Tausende von Menschen es bewundern. Dr. László Czoma zitierte von den bisherigen Eintragungen aus dem Gästebuch. In der festlichen Veranstaltung hat der Schauspieler Lajos Balázsovits aus dem Buch „Festtage“ des Jägerschriftstellers Zsigmond Széchenyi Texte vorgelesen. Danach machten die Teilnehmer im Museum einen Spaziergang, die einen Teil der ausgestellten Tiere erlegende György Dózsa und Béla Hidvégi haben die Ausstellungsführung übergenommen.

Quelle: Nachrichtenblatt des Bezirks Zala

2008.05.13.

Fassadenfertig ist die Bauphase II des LAKI- Handelszentrums


Nach dem erfolgten Einbau der aus Aluminiumkonstruktion bestehenden Fassadentüren und -fenster des Bürohauses wurde Mitte März das erste Element der Fassadenverkleidung aus kroatischem Kalkstein angebracht.

Darauf folgend wurde die 30 Meter breite und 5 Geschoss hohe Straßenfassade, - Dank der großartigen Arbeit unserer Gebäudebildhauer beziehungsweise der ausgezeichneter Arbeitsorganisierung unserer die Realisierung des gesamten Projekts leitenden Generalausführungsdivision -, während kaum 6 Wochen fertig gestellt, diese wird nach dem am 28. April erfolgenden Abbau des Baugestells sichtbar die würdige „Fortsetzung“ des vor 3 Jahren übergebenen Gebäudeteils, Bauabschnitt 1 des Bürohauses sein.

2008.05.07.

Zum 10Mal haben wir den Preis „Innenarchitekt des Jahres“ übergeben.


Den im Jahre 1998 von Péter Laki gestiftete Preis „Innenarchitekt des Jahres“ hat heuer die Diplomplanerkünstlerin Klára B. Soós abverdient.

Die Preisträgerin konnte von dem Stifter Péter Laki neben dem vergoldeten Bronzegedenkmedaillon auch die Prämie in Höhe von einer Million Forint übernehmen. Am 14. April hat die Ausgezeichnete von dem Vorsitzenden der Jury Dr. József Finta und Vorsitzendem- Generaldirektor der Firma LAKI Zrt. in der festlichen Veranstaltung im Museum der Schönen Kunst die bereits zehnmal zuerkannten Preis abgenommen.

Zur Bewerbung des Preises „Innenarchitekt des Jahres- 2007“ trafen insgesamt 21 Bewerbungen ein. Aufgrund der Entscheidung seitens des Fachexpertenausschusses gewann das Schutzgebäude des altchristlichen Friedhofkomplexes des Cella Septichora Besucherzentrums von Klára B. Soós den Preis „Innenarchitekt des Jahres- 2007“.

Das Schutzgebäude des altchristlichen Friedhofkomplexes in Pécs (Fünfkirchen) ist immerhin eine Schöpfung von europäischem Ruf der gegenwärtigen ungarischen Architektur, Denkmalschutz und Wertschutz, es ist ja seit 2000 ein Teil des Welterbes. Péter Laki hat anlässlich des 10. Jahrestages des Preises ein exklusives Album der Innenarchitektur (Umfang 142, Hartband) herausgegeben, mit dem er gegenüber der Sparte die Ehrenbezeigung erweisen möchte, in diesem Album sind alle bisherige Preisschriften aufgeführt.

Péter Laki hat mit dem Album „Der Innenarchitekt 1998-2007“ in dem Preisübergabefest die hervorragenden Vertreter der Sparte, die Akteure des Buches beschenkt.

2008.04.22.

Konstruktionsfertig ist der Bauabschnitt II des LAKI- Handelszentrums


Unserer Hoffnung nach kann heuer im Sommer kaum mehr als 3 Jahre nach der Eröffnung ersten Bauabschnittes des LAKI- Handelszentrums der zweite Bauabschnitt eröffnet werden.

Während der seit dem im Monat April erfolgten ersten Arbeitsmoment verstrichenen kaum 9 Monate wurde auch das 11. Geschoss unseres Bürohauses fertig gestellt. Die Konstruktion des aus 3 Kellergeschossen, einem Erdgeschoss und 7 Obergeschossenen bestehenden Gebäude besteht aus monolithem Beton, das Skelettsystem bekommt ein skelettausfüllendes Mauerwerk YTONG, das unterirdische Gebäudeteil wird durch die wasserundurchlässigei Stahlbeton- Schlitzwand und durch Pfähle gespreizte Fundamentplatte abgegrenzt.

Die bis jetzt aufgemauerte Konstruktion passt sich eng dem im Bauabschnitt 1 fertig gestellten bereits funktionierenden Gebäude an. Unseren Plänen nach wird nicht nur der Haupteingang des Erdgeschosses gemeinsam für beide Gebäude sein, sondern es gibt an allen weiteren Geschossen eine Möglichkeit für die Verknüpfung beider Gebäude. Die Verknüpfung der beiden Gebäude erfolgte bereits - trotz dem sehr komplizierten statischen Problem- durch den Durchbruch vorhandener Wände, so hatte es kein Hindernis im Wege, dass wir die gewöhnliche LAKI- Fete am Jahresende hier veranstalten. Der unvergleichliche Ort der Veranstaltung hat im Kreise unserer Arbeiter einen hervorragenden Erfolg gebracht.

Nach den Festtagen kam die Ausführung des Bürogebäudes ins rechte Geleise, neben dem Konstruktionsbau setzten sich die haustechnische und Elektroinstallationsarbeiten mit erheblichen Kräften fort, ferner werden in der nahen Zukunft auch die Ausbauarbeiten begonnen.

Unseren Hoffnungen nach kann im Sommer dieses Jahres kaum mehr als 3 Jahre später nach der Eröffnung des Bauabschnittes 1 des LAKI- Handelszentrums auch der Bauabschnitt II übergeben werden.

2008.02.01.